Den besten Reiskocher findest du hier

Die 10 besten Reiskocher 2016 im Test

Es gibt Reis, Baby! Stand der Tabelle: 27. August 2016

Platz ModellBewertungZum Anbieter
1KeMar-KRC-140KeMar KRC 140

  • Preiswerter Kocher mit 3D-Heizung
  • Fuzzy-Logic Technologie
  • Durchdachte Bedienung
  • Für diese Features günstig
  • Bedienung:
    4 Stars
    Geschmack:
    4.5 Stars
    Funktiont:
    4 Stars
    Preis:
    4 Stars
    Einer der günstigsten und besten Kocher mit Fuzzy Logic. Liefert zuverlässige Ergebnisse und einen Top Geschmack. Bei Amazon bereits für 159,90 €.

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    2Cuckoo-CRP-HP0654FCuckoo CRP-HP0654F

  • Der futuristische Alleskönner
  • Fuzzy-Logic Technologie
  • Mit Timer Funktion
  • Perfekter Reis jeder Art
  • Bedienung:
    4.5 Stars
    Geschmack:
    5 Stars
    Funktion:
    5 Stars
    Preis:
    3 Stars
    Der Rolls Royce unter den Reiskochern. Mehr Funktion und Geschmack geht nicht. Induktion hat leider ihren Preis: 319,99 € bei Amazon.

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    3Kemar KRC 118KeMar KRC-118

  • 2 in 1 – Reiskocher und Dampfgarer
  • Robust dank Edelstahl
  • günstiger Allrounder
  • Bedienung:
    5 Stars
    Geschmack:
    3.5 Stars
    Funktion:
    2.5 Stars
    Preis:
    5 Stars
    Ein schöner Kocher für die meisten Anwendungen. Ausgezeichneter Reis für wenig Geld. Preis: 52,50 €.

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    4Russel Hobbs 21850-56Russell Hobbs 21850-56 Multikocher

  • Dampfgarerfunktion
  • Warmhalten
  • 12 Programme
  • Vielseitigster Kocher im Test
  • Bedienung:
    3.5 Stars
    Geschmack:
    3.5 Stars
    Funktion:
    4.5 Stars
    Preis:
    4.5 Stars
    Ein universeller Multikocher mit vielen Funktionen. Auch verschiedene Arten von Reis meistert dieses Gerät ohne Probleme. Preis nur 92,99 €.

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    5Cuckoo CR-0331Cuckoo CR-0331

  • Schönes Gerät mit vielen Funktionen
  • Überzeugt durch Qualität und Bedienung
  • Optimal als Einstiegsgerät
  • Bedienung:
    4 Stars
    Geschmack:
    3.5 Stars
    Funktion:
    3 Stars
    Preis:
    4 Stars
    Schöner Kocher der Mittelklasse. Guter Allrounder und optisch sehr ansprechend. Für 79,99 € zu haben.

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    6 ZOJIRUSHI-IH-NS-YMH10Zojirushi IH NS-YMH10

  • Original Sushi-Reis aus Japan
  • viele Funktionen und Timer
  • Fantastischer Geschmack
  • Englischkenntnisse vorausgesetzt
  • Bedienung:
    4 Stars
    Geschmack:
    5 Stars
    Funktion:
    4.5 Stars
    Preis:
    3.5 Stars
    Der beste Kocher für japanische Reisgerichte. Günstig bei Amazon und mit deutscher Spezifikation für momentan nur 352,99 €.

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    7Tristar RK-6126Tristar RK-6126

  • Sehr günstiger Kocher
  • Solider Aufbau
  • Optimal für Einsteiger
  • Bedienung:
    4.5 Stars
    Geschmack:
    2.5 Stars
    Funktion:
    2.5 Stars
    Preis:
    5 Stars
    Der beste Reiskocher für Einsteiger. Bei einem Preis von nur 23,31 € kann man für den Anfang nichts falsch machen.

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    8Tefal-RK1011Tefal RK1011

  • Deutsche Markenqualität
  • Guter Allrounder
  • Großes Volumen und günstiger Preis
  • Bedienung:
    3.5 Stars
    Geschmack:
    3 Stars
    Funktion:
    3 Stars
    Preis:
    4.5 Stars
    Wer Tefal kennt, weiß dass hier Qualität verbaut wird. Schöner Einsteigerkocher für günstige 44,96 € statt 54,99 € bei Amazon.

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    9oneConcept-Osaka-1oneConcept Osaka 1

  • Günstigster Kocher im Test
  • Auffälliges Design
  • Leichte Abstriche im Gebrauch
  • Bedienung:
    3 Stars
    Geschmack:
    2 Stars
    Funktion:
    2 Stars
    Preis:
    5 Stars
    Günstige Maschine mit einigen Mängeln in der Qualität. Dennoch einen Kauf wert bei einem Preis von nur 19,90 €.

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    10Gastroback-42507Gastroback 42507

  • Schöne Optik
  • Solide verarbeitet
  • Leicht zu reinigen
  • Bedienung:
    3 Stars
    Geschmack:
    3 Stars
    Funktion:
    2.5 Stars
    Preis:
    3.5 Stars
    Das Gerät kocht gute Ergebnisse und sieht dabei auch sehr ansprechend aus. Ein guter Preis und für die meisten Aufgaben gut geeignet: 48,99 €

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    Reiskocher Tabelle sortieren nach

    Preis aufsteigend: Reiskocher nach niedrigstem Preis

    Detaillierte Testberichte

    Platz 1 – KeMar KRC 140

    Platz 2 – Cuckoo CRP-HP0654F

    Platz 3 – KeMar KRC 118

    Platz 4 – Russell Hobbs 21850-56

    Platz 5 – Cuckoo CR-0331

    Platz 6 – Zojirushi IH NS-YMH10

    Platz 7 – Tristar RK-6126

    Platz 8 – Tefal RK1011

    Platz 9 – oneConcept Osaka 1

    Platz 10 – Gastroback 42507

     

    Weitere Testberichte:

    Pars Khazar (momentan nicht erhältlich)

    Clatronic RK 3309

    Sharp KS C5F W (momentan nicht erhältlich)

     

     

    Den perfekten Reis Kochen – Reissorten und Anleitungen in der Übersicht

    Alle Reissorten aufzuzählen ist eine Herausforderung, der man kaum gerecht werden kann, weltweit gibt es mittlerweile nämlich tausende verschiedene. Selbst Experten haben den Überblick verloren. Grundsätzlich sind wir in der westlichen Welt mit Begriffen wie Parboiledreis, Milchreis und Konsorten aber vertraut. Das sind eben die bei uns beliebtesten Sorten. Doch gibt es einige wesentliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Reissorten. Welche Sorte eignet sich zu welchem Gericht? Wir wollen hier die einzelnen Sorten vorstellen und natürlich auch die jeweils am besten geeignetsten Garmethoden erklären. Denn auch von diesen gibt es heute unzählige. Dazu gehört neben der klassischen Quellmethode heutzutage vor allem das garen mittels eines Reiskochers. Diese ist, wie im folgenden Text noch erklärt wird, aufgrund der geringeren Temperatur und Gleichmäßigkeit deutlich schonender. Die Vitamine und Nährstoffe gehen somit nicht verloren und man erhält den „vollen“ Reisgenuss. Hier stellen wir die unterschiedlichen Reiskocher und ihre Funktionen genauer vor: Zum Reiskocher Test & Vergleich 2016

     

    Bekannte Reissorten

    Reissorten und ihre Zubereitung

    Beliebte Reissorten

    Langkornreis

    Basmatireis Langkorn

    Basmati Langkornreis

    Langkornreis muss mehr als 6mm lang sein, um sich dieser nennen zu dürfen. Dies unterscheidet ihn vom Mittelkornreis, der eine Länge von 5,2 mm und 6mm hat, jedoch in der Küche aufrgrund seiner Größe kaum Verwendung findet. Er hat eine intensiv weiße Farbe, ist enthüllt und entkernt. Letzteren zwei Eigenschaften hat der Langkornreis seine wenigen Kalorien zu verdanken. Denn dadurch entfallen die meisten Vitamine, Mineralstoffe und größtenteils auch der – sowieso schon wenig vorhandene – Fettanteil. Langkornreis sättigt also, liefert aber wenig Inhaltsstoffe. Die biologische Wertigkeit liegt hierbei also weit unten. Trotzdem konnte sich diese Sorte sowohl im Herkunftsland China, wie auch bei uns in Deutschland durchsetzen: beinahe 70 % der Deutschen bevorzugen den Langkornreis mehr als andere Reissorten!

    Langkornreissorten

    Jede Sorte Reis wird nochmals in verschiedene „Untersorten“ gegliedert. Zwei Beispiele für Variationen des Langkornreises wären der Basmati- und der Jasmin Reis. Beide Konsorten sind aus der deutschen Küche nicht mehr wegzudenken. Sie werden hierzulande bevorzugt zu kräftigen Gerichten serviert, nicht selten aber auch als Beilage.

    Geeignet für

    Langkornreis eignet sich zwar wunderbar für jegliche Reispfannen und Vergleichbares, wird aber auch gerne klassisch als Beilage serviert. Auch die meisten Convinienceprodukte in der Reis- Kategorie enthalten diesen.

    Garmethode

    Langkornreis kann wie gewohnt gekocht, auf der Pfanne gegart oder gedämpft werden.
    Das beste Ergebnis erzielt man hier jedoch durch die Quellmethode.

     

    Rundkornreis

    Milchreis

    Runde Form ideal für Milchreis

    Rundkornreis unterscheidet sich erheblich von anderen Reissorten. Dieser hat keine spitzige, sondern, wie der Name schon sagt, eine runde Form. Das Korn ist etwa 5 mm lang und somit eine noch kleinere Variante.

    Geeignet für

    Rundkornreis eignet sich am besten zu Milchreis. Mit einem höheren Stärkeanteil als andere Reissorten gibt der Rundkornreis etwas dieser Stärke an die Milch, mit der man diesen kocht, ab und sorgt somit für die – nach dem mixen- entstehende dickflüssige Konsistenz. Darüber hinaus verwendet man Rundkornreis beispielsweise auch als Sushi Reis, oder zu Risotto.

    Garmethode

    Rundkornreis gart man meist im herkömmlichen Stil- in Flüssigkeit. Wenn zu Gerichten wie Risotto, in Wasser gequellt oder, zum Beispiel bei Milchreis, eben in Milch. Andere Garmethoden sind auch hier zwar möglich, bringen jedoch nicht das beste Ergebnis.

     

    Vollkornkreis

    Vollkornreis

    Vollkornreis – die Vitaminbombe

    Vollkornreis ist in etwa so lang wie Langkornreis. Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass Hülle und Kern nicht abgeschliffen wurden und noch enthalten sind. Das verleiht dem Vollkornreis den hohen Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen. Vollkornreis zählt zu den gesündesten Reissorten und wird vor allem von Vegetariern und Veganern für ihre sättigen Eigenschaften geschätzt.

    Geeignet für

    Vollkornreis ist vor allem in der Diätküche und somit auch als leichte Kost beliebt. Hierbei meist als Beilage. Vollkornreis wird auch zu Reisgerichten, die Gemüse enthalten, serviert. Dies ist wie eine Nährstoffbombe und genau aus diesem Grund von der fleischlosen Küche gefeiert. Auch als Beilage erfreut er sich zunehmender Beliebtheit, benötigt als diese jedoch möglichst viel Soße, da er sonst oft als „zu trocken“ empfunden wird. Denn viele sind den „richtigen“, unentkernten und unenthüllten Reis nicht mehr gewohnt.

    Garmethode

    Vollkornreis sollte in einem Reiskocher gegart werden, denn je höher die Temperatur beim Garen ansteigt, desto mehr Inhaltsstoffe werden freigesetzt. Diese sollten für eine nährstoffreiche Speise jedoch in möglichst großer Menge enthalten sein – das herkömmliche Quellen eignet sich für den Vollkornreis also eher weniger. Ein Reiskocher gart Reis sehr schonend und ist somit perfekt. Alternativ, wenn man noch keinen Reiskocher besitzt, funktioniert es auch mit dem Garen unter Druck einwandfrei.

     

    Wildreis

    Wilder Reis

    Der ursprüngliche Reis

    Wildreis ist eigentlich kein Reis in diesem Sinne. Er wird nicht auf Feldern angebaut, diese spezielle Form der Reispflanze blüht im Wasser. Und: Der Wild Reis ist eigentlich nur der Samen dieser Pflanze.
    Bekannt ist er auch als „Indianer Reis“ und „Kanadischer Reis“ bekannt. Wildreis ist circa ganze 1 bis 2 cm breit und zählt somit zu den größten Reissorten überhaupt. Er ist darüber hinaus nadelförmig. Zunächst sieht der „Wasserreis“ grün aus, erst bei der Trocknung erhält er die bekannte dunkle Farbe.

    Geeignet für

    Wildreis wird als gluten- und lactosefreies, nährstoffreiches Produkt besonders in Reha-Kliniken, Krankenhäusern und sonstigen „gesünderen“ Küchen angeboten. Er eignet sich somit also für die leichte Kost, eher weniger als Beilage. Auch Schwangere und Stillende nutzen den Wildreis, um sich gesund zu ernähren. Wildreis wird übrigens als der „Medizin Reis“ gekürt, da er gegen u.a. Wirksamkeit, Nachtblindheit und gegen Hüft- und Kniebeschwerden helfen soll. Diese Sorte Reis ist also die mit Abstand gesündeste.

    Garmethode

    Vorwiegend nutzt man für das Garen von Wild Reis wieder einmal die Quellmethode. Taktisch klüger wäre es aber eigentlich, einen Reiskocher oder einen Dampfdruckgarer zu verwenden. Denn auch hier sollte man bemüht sein, so viele Nährstoffe wie möglich zu erhalten. Es gilt also das Gleiche wie beim Vollkornreis.

     


     

    Die verschiedenen Garmethoden

    Die Welt des Reises hat, wie man sieht, viel zu bieten. Reis ist nicht gleich Reis. Er ist sowohl im Hauptgang, als auch als Sättigungsbeilage einsetzbar und erfreut sich dank der vielen, individuell gestalteten Variationen großer Beliebtheit. In der deutschen Küche hat er sich längst durchgesetzt.
    Wir möchten nun die einzelnen Garmethoden detailliert vorstellen.

     

    Die herkömmliche „Quellmethode“

    Dies ist wahrscheinlich die bekannteste und beliebteste Methode hierzulande. Unter der „Quellmethode“ versteht man das Kochen des Reises in Wasser. Hierfür wird Reis und Wasser im Verhältniss 1 zu 1,5 angesetzt. Zunächst wird der Reis aufgekocht, danach unter niedriger Wärmezufuhr ziehen gelassen. So nimmt der Reis immer mehr Flüssigkeit auf. Fertig ist der Reis, wenn alle Flüssigkeit aufgesogen wurde.

     

    Die „Nudelmethode“

    Hierbei wird der Reis in kochendes Salzwasser gegeben und ohne Deckel köcheln gelassen. Anschließend wird das Wasser durch ein Sieb gelassen, worauf der Reis nochmals in den Topf zum Dämpfen gegeben wird. Diese Methode ist zu benutzen, wenn es nicht nährreich sein soll. Denn hierbei verliert man die meisten Nährstoffe- zuerst wird der wertvolle Inhalt des Reises an das Wasser abgegeben und später beim Dämpfen verdampft der Rest. Was dann übrig bleibt, ist beinahe inhaltslos.

     

    Das Garen im Reiskocher

    Der Reiskocher ist längst Bestandteil der asiatischen Küche. Erst jetzt erfreut sich dieser auch in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Das Garen im Reiskocher gehört ebenfalls zu den schonenden Garmethoden von Reis. Unkompliziert ist es auch: Im Reiskocher befinden sich Markierungen, die angeben, wie viel Wasser auf welche Menge Reis hinein gefüllt werden muss. Garen kann der Reiskocher automatisch. Er schaltet sich selbständig ab, wenn der Reis fertig ist und er kann dann darin stundenlang warm gehalten werden. Auch hier wird durch Druck gedämpft.

     

    Das Garen im Druckdampfgarer

    Diese Methode eignet sich für alle nährstoffreichen Reissorten. Das Garen des Reises unter Druck ist nämlich eine der schonendsten Garmethoden, nur minimal Vitamine, Mineralstoffe und Kohlenhydrate verdampfen- die Quellmethode dagegen ist beispielsweise nicht halb so schonend. Das Garen von Reis unter Druck ist in verschiedenen Geräten möglich. Es gibt sogenannte Stimer, in denen man z.B. den Reis wie bei der Quellmethode in dem Verhältnis 1 zu 1,5 und im kalten Wasser ansetzt und dann erwärmt. Ein ebenfalls beliebtes Gerät ist der Reisdämpfer. Dieser besteht aus einem Metalluntertopf und einem Bambuskorb. Auf Letzteren wird ein Tuch mit dem Reis gelegt und das Wasser, das sich im Metalluntertopf befindet, verdampft und gibt so die Wärme an den Korb ab. Nach ungefähr der Hälfte der Garzeit sollte das Tuch gewendet werden, damit der Reis gleichmäßig gar wird.

     

    Die „Kochbeutelmethode“

    Diese Methode der Reiszubereitung ist besonderst in der Industrie verbreitet. Der Vorgang steht auf jeder Packung Kochbeutelreis- er wird einfach im Beutel in Wasser gekocht. Wie passiert das? Um das so einfach zu machen, wird der Reis bei der Produktionsfirma in heißem Wasser eingeweicht und danach unter Druck gedämpft. Dann wird er getrocknet und poliert. Somit verliert der Reis tragisch viel Nährstoffe und ist, durch diese Methode gegart, mit Abstand der Nährstoffärmste.